San Francisco und der Rest …

 

zu unserem Rückflug durftet Ihr ja schon etwas lesen. Aber unser Eindruck von San Francisco, der fehlt ja noch. :-)

Wir hatten also die Rückgabe unseres Homis erfolgreich abgewickelt und uns dann ein Taxi bestellt. Zeitgleich, warteteten 4 junge Norweger auch auf ein Taxi und wir haben uns dann so verständigt, dass wir gemeinsam nach San Francisco Downtown fahren. Spart ein wenig Kohle. ;-) Die guten hatten dann noch 10 Tage in San Francisco und haben in einer kleinen Seitenstraße in einem Hostel genächtig.

Ich hab ja früher schon die Serie, “Die Straßen von San Francisco” im Fernsehen verfolgt, aber wenn man in einem Minivan sitzt, kann man erst einmal einschätzen, WIE steil die Straßen dort sind.

Angekommen im Tuscan Inn, relativ nah an der Fisherman`s Warf gelegen, bezogen wir kurz unser Zimmer und ich wollte dann auch gleich weiter. Wir waren beide ziemlich geschafft, aber ich habe meine bessere Hälfte mitgezerrt, weil ich so viel wie möglich sehen wollte. Fisherman`s Warf … eine Meile, gespickt mit Touristen, Joggern, Freiluftakrobaten und Lokalitäten. Etwas zuviel für mich und Ulrike konnte sich so gar nicht begeistern. Aber schon von der Ferne sah ich schon wieder ein U-Boot im Hafen liegen …

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Gleich daneben, in einem alten Lagerhaus, entdeckten wir ein eine Art Museum für Spielautomaten. Automaten schon aus den dreissiger Jahren, bis hin zu den 80er/90er Jahren. Ich war natürlich fasziniert. Man, an verschiedenen Automaten habe ich manchmal regelrecht mein Taschengeld verzockt. Wohl war Centipede das von mir meistgespielte Spiel. War natürlich auch da und ich konnte nicht widerstehen. ;-)

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Ulrike entdeckte dann auch noch einen Zerrspiegel. So etwas habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Sie hat sich größer und schlanker gemacht. :-)

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Allerdings gefallen mir die “echten” Proportionen meiner besseren Hälfte wesentlich besser. :oops:

Danach haben wir uns auf Futtersuche begeben, was sich als nicht so einfach gestalten sollte. Die Lokale haben exorbitante Preise. Alles, was etwas günstiger ist, war voll und so gab es einfach nur einen Burger von McD. Hat satt gemacht, aber irgendwie hatten wir uns das ein wenig harmonischer vorgestellt. So langsam ging dann auch die Sonne unter, allerdings wirklich langsam, so das wir nur die Anfänge angeschaut haben. Wir waren einfach zu müde. Aber die Golden Gate, wollten wir noch einmal gesehen haben. Wenn auch nur aus der Ferne.

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Kurz haben wir dann noch am Pier 33 vorbei geschaut, um zu sehen, wo am nächsten Morgen unsere Besichtigungstour to “The Rock” startet. Ulrike hat von zu Hause aus die “Early Bird” Tour gebucht. Am Pier las ich dann, warum man so früh starten sollte … to avoid the crowds. Mit meinen hervorragenden Englischkenntnissen, übersetzte ich Ulrike das als … Krähen! :-) Ihr könnt Euch sicher sein, dass mich diese Fehlübersetzung mein Leben lang begleiten wird.

Ok, The Rock! Schon bei der Anfahrt habe ich eine Gänsehaut bekommen. Die Geschichte um dieses Gefängnis, welches früher auch eine Festung war, ist ja weitreichend bekannt. Aber ich kann Euch sagen, wenn Ihr selber davor steht, schluckt Ihr einfach nur einmal kurz. Das passiert dann ein wenig öfter, wenn man die geführte Audio Tour macht. Ulrike und auch ich, haben diesen Ausflug als sehr lohnenswert eingestuft. Nachfolgend ein paar Bilder …

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Nach knapp 2 Stunden Besichtigungstour waren wieder zurück und hatten Hunger. :-) Wir haben ein wenig gesucht und uns dann für das Hardrock Cafe entschieden. Ich wollte einen BURGER, Ulrike hat einen “kleinen” Salat gegessen. Sehr lecker kann ich nur sagen. Ein wenig Saucen überlastet, aber das ist in den USA meist der Fall.

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Danach hieß es, die angefutterten Kalorien wieder abzulaufen. Aber nur auf dem Rückweg von Downtown, rein wollten wir dann doch einmal mit der Cable Car gefahren sein. Ein einmaliges Erlebnis. :-)

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Den Weg zu Fuß, haben wir dann durch diverse Stadtteile zurückgelegt. Chinatown, Russian Hill usw. Es gab eine Menge zu bestaunen und wir haben oft so ziemlich geschnauft, ob der steilen Berge dort. Aber, es lohnt sich wirklich, sich auch einmal abseits der Touristentreffpunkte zu bewegen. So konnten wir auch ein österreichisches Lokal entdecken, welches aber leider noch nicht offen hatte. Ulrike hatte sich so auf Käsespätzle gefreut. ;-)

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Nach diesem Spaziergang sind wir zurück ins Hotel, haben der Dinge ausgeharrt, die am nächsten Tag auf uns treffen werden und sind selig eingeschlafen. Den nächsten Tag haben wir ja dann schon beschrieben. :-)

Und DER, hat uns dann nach Hause gebracht. Zwar nur bis nach Frankfurt, aber in München hat uns dann überraschender Weise mein bester Freund Richie, der mein Leben schon seit mehr als 35 Jahren begleitet, abgeholt und bis nach Hause gefahren. Vielen Dank dafür! :-D

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Es war ein sehr schöner Urlaub, für uns ja auch die zweiten Flitterwochen und wir können allen diese Tour uneingeschränkt empfehlen. :-)

Danke, fürs Reinschauen und die zahlreichen Kommentare … :-)

Ulrike & Alexander

We believe we can fly …

 

tomorrow. :-)

Der Shuttle hat uns rechtzeitig vom Hotel abgeholt. Am LH-Schalter war schon Chaos, aber nach ca. 1 Stunde hatten wir umgebucht. Wir fliegen dann morgen um die gleiche Zeit. Wenn heute alles geklappt hat, haben wir sogar Sitze am Notausgang. Ein Balsam für meine langen Haxen. :-D

Die LH bezahlt uns eine Nacht im Marriott nearby the San Francisco Airport. Von der Lounge hat man eine ausgezeichnete Aussicht auf die Start- und Landebahn.
Dazu gab es noch einen Voucher über 50 Dollar for food. Wir werden dann wohl bald einmal unser Dinner zu uns nehmen und dann evtl. noch ein wenig bei einem Cocktail relaxen.

Unser A-380 ist ja heute schon angekommen, steht auch auf dem Parkplatz und wird uns morgen dann nach Frankfurt bringen. Alles in allem wie gehabt, nur ebend einen Tag später.

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Ein kleiner Spaziergang, noch in einem Market gewesen der Versorgung wegen, haben wir uns dann auf eine Parkbank gesetzt und den Urlaub ein wenig an uns vorübergleiten lassen.

Wir sind glücklich so viel in so kurzer Zeit erlebt zu haben und auch, mit ein paar Widrigkeiten konfrontiert gewesen zu sein. Es hat die Reise durchaus bereichert. :-)

Dies nur als kurze Info. Der restlichen Erlebnisse werden folgen. Entweder heute heute Abend noch, oder wenn wir zu Hause wieder unsere Kater begrüßt haben. ;-)

 

Überraschung …

 

da in Deutschland gestreikt wird, wurde unser Flug von San Francisco nach Frankfurt annulliert. Der Flug von Frankfurt nach München findet planmäßig statt.
Mag uns nicht jemand hier abholen und nach Frankfurt bringen!? :-D

Egal, wir haben gepackt und fahren morgen zum Flughafen. Weder hier noch in Deutschland erreichen wir eine zuständige Stelle, welche uns eine kompetente Auskunft geben könnte. Online ist kein Ersatzflug verfügbar.

Also gibt es den Bericht über den heutigen Tag in San Francisco etwas verspätet.

Richie, dir alles Gute zu deinem Geburtstag. Eigentlich sollte unser Handyguthaben für persönliche Glückwünsche ausreichen, aber die haben wir  vergebens für die Umbuchung investiert.

Gibt ein extra Bierchen, wenn wir wieder da sind. ;-)

Wir halten Euch auf dem laufenden. :-)

Welcome …

 

to the Rock!

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Wer diesen Satz kennt, hat den Film mit Sean Connery und Nicolas Cage gesehen. ;-)
Wir sind also in San Franciso angekommen. Aber dazu später mehr, da ja noch der Abschnitt vom Pismo Beach nach Watsonville fehlt, sozusagen der letzte Trip und die letzte Nacht in unserem Homi, bevor es dann noch 70 Meilen Interstate bis zur Abgabestelle waren.

Wir sind relativ gemütlich gestartet, die letzten Etappen waren ja eher kurz und somit konnten wir wieder gemächlich auf den Highway 1 einfahren und die fast letzte Wegstrecke zurücklegen.
Der Highway 1 ist wirklich eine sehr interessante Strecke. Anfänglich noch flach gelegen, mit einigen Küstenstädtchen, kann man so manchen interessanten Augenblick einfangen.

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Habe ich eigentlich schon geschrieben, was die hier in den USA für geile Autos haben!? :-) Ich bin echt restlos begeistert. Allerdings fast nur großhubraumige Gefährte, so wie unser Homi, der mit seiner 4,5 Liter Maschine alle Steigungen souverän gemeistert hat. Leisten kann man sich so ein Womo hier locker, aber würde man es in Deutschland fahren, so würde man bei den derzeitigen Spritpreisen auf einer Strecke von München nach Hamburg, bei moderater Fahrweise, knapp 250 Euro ablatzen. Der Tank ist dann schon ca.100km vor Hamburg leer.
Etwas besonderes hat Ulrike auf dem flacheren Stück des HW 1 eingefangen. War leider schneller als wir. ;-)

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Hier noch ein Bild von dem flacheren Stück. Diesen Highway sollte man einmal gefahren sein. Was mich und das Homi dann später erwartete, davon hatte ich noch keinen blassen Schimmer. Wer die Berge im Hintergrund sieht, ahnt es vielleicht schon.

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Zwischedrin haben wir einen kurzen Stopp eingelegt. Die Stops dienten meist zum Fotografieren, Pipi machen und vielleicht auch mal zum Essen oder einer Ziggi.
Bei diesem Stop, hatte ich noch nicht einmal die Tür vom Homi offen, begrüßte mich schon freudig ein “Squirrel”, ein putziges Erdhörnchen. Da wir ja noch ein paar von unseren Kräckern hatten, habe ich mich erweichen lassen und die haben mir die dann direkt aus der Hand genommen.

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Wir konnten dann auch kurz runter zum Strand, was oft nicht so einfach war. Ulrike hat dann auch kurz den Schritt in den Pazifik gewagt. :-) Soll ziemlich kalt gewesen sein.

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Kurz darauf, gab es noch einmal einen Vista Point. Elephant Seals View. Einen Strand, an welchem sich die Seelöwen paaren und sich häuten. Je nach Saison kann man entprechendes beobachten. Wir hatten wohl die Faulenzerphase erwischt. Die lagen da rum wie tot und haben sich nur ab und an mit Sand beworfen und sind ein Stückchen weiter gerobbt.

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Das, was ihr hier seht, sind keine Baumstämme, oder Felsen. Es sind hunderte von Seelöwen. Ok, der ein oder andere Felsen liegt dazwischen, aber der Rest sind Seelöwen.
Hier ein kleines Exemplar, welches sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt.

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Dann lief sich das flache Stück so langsam aus und man sah, was so ungefähr kommen musste. Sieht unspektakulär aus, aber hat es in sich. ;-)

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Ohne viel weiteren Kommentar, die Bilder der nachfolgenden Strecke. Lasst sie einfach auf Euch wirken. Ich kann nur sagen, auch wenn es ein klein wenig anstrengend war, jeder Blick hat uns entschädigt.

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Es war einfach wunderschön. Ulrike und ich haben beschlossen, hier noch einmal herzukommen, dann aber die Strecke von Norden nach Süden abzufahren. Mit einem Musclecar, oben offen und dann werden wir in Strandhotels einkehren. :-)

Das war dann als schon der Rest der Reise mit unserem Homi zu unserem letzten Campground in der Nähe Watsonville. Ganz schön gelegen, konnten wir auch Feuer machen und noch unseren Bacon und zwei Steaks grillen. Ich hab auch im Store noch eine Dose Pork & Beans entdeckt. Ulrike schmeckt das Zeug ja gar nicht, ich könnte mich reinsetzen. :-D
Hier also noch ein Foto von unserem letzten Abend auf einem Campground.

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Am nächsten Tag hieß es dann nur noch den Homi für die Übergabe fertig zu machen, die letzte Strecke zurückzulegen, vollzutanken und abwarten, was die Abnahme so zu unseren, unverschuldeten, Schäden zu sagen hat.
Ok, ein Wasserglas haben wir kaputt gemacht. ;-)
Aber der Rest …

- Die Markise komplett über das Dach abgeflogen
- Die Halterung vom Monitor der Rückfahrkamera gebrochen
- Durch den Sessel abgescheuerte Seitenteile …

War alles kein Thema. Entweder ein Konstruktionsfehler, oder eben höhere Gewalt. So konnten wir guten Mutes ein Taxi zu unserem Hotel nehmen, damit wir Euch die nächsten Tage noch ein wenig Futter über San Francisco zukommen lassen können. :-)

 

 

 

Sunny California

 

Nach unserem Wochenende in Las Vegas machten wir uns auf, die letzte Etappe nach Los Angeles zu nehmen. So ging es dann wieder Richtung Süden, vorbei an der Mojave Wüste und dem Death Valley, die wir beide aber aufgrund des heftigen Windes der uns wieder begleitete lieber mieden. Also ging es auf der Interstate zunächst einmal durch die Agriculture Control, da man ja in Kalifornien kein Obst und Gemüse einführen darf, dass man in anderen amerikanischen Staaten gekauft hat. Die Sinnhaftigkeit stell ich jetzt mal einfach nicht in Frage ;-) Schlussendlich konnten wir auch einfach durchfahren.

Zur Stärkung an diesem Tag hielten wir dann in Peggy Sue’s 50th Dinner, immerhin machten die schon direkt nach Las Vegas Werbung. Dreimal dürft ihr raten, was wir uns zu Mittag gegönnt haben :-D

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Nach dieser Stärkung ging es dann nochmal ein letztes Stücken die historische Route 66 lang. Viel zu sehen gab es nicht mehr. Die Highlights waren für mich der Wald aus Glasbäumen und für Alexander der Flugzeugfriedhof in der Nähe von Oro Grande.

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Da wir uns an diesem Tag nicht mehr dem Verkehr in Los Angeles stellen wollten, suchten wir uns einen Campground nördlich von LA, gelegen im wunderschönen Soledad Canyon. In den üblichen Campingplatz-Hand Outs gab es dann auch gleich einen Hinweis auf gesichtete Klapperschlagen und freilebenden Löwen. Für mich alles sehr beruhigend ;-) Alexander machte sich natürlich gleich auf, eine Klapperschlange aufzuspüren. Leider oder Gott sei Dank ohne Erfolg. Dafür fütterte er dann die Waldameisen mit unseren Salz-Crackern ;-)

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Frischen Mutes ging es dann am nächsten Tag Richtung LA. Vorher hatten wir uns überlegt, wie wir fahren wollen, bei diesem Autobahnwirrwarr war das auch notwendig. Zudem hatten wir uns entschieden LA nur zu streifen und sind auf direktem Weg durch Beverly Hills und Hollywood zum Santa Monica Pier gebraust.

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Angekommen am Santa Monica Pier durften wir dann erstmal 32 Dollar für einen Parkplatz bezahlen. Da mussten wir doch kurz schlucken, schließlich wollten wir nur eine Stunde bleiben. Nunja, immerhin hatte der Eintritt zum Metor Crater genauso viel gekostet und das war nur ein „Loch im Sand“ ;-)

Aber der Beach in Santa Monica hat uns dann wieder für alles entschädigt. Ein tolles Gefühl nach all den Kilometern endlich wieder Meer, noch dazu den Pazifik, zu sehen und zu riechen. Die Sonne strahlte, die Brandung rauschte und die Palmen beugten sich dem Wind. Einfach super. Ganz sicher ein Ort, den wir noch einmal für länger besuchten möchten.

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Gleichzeitig ist der Santa Monica auch das Ende der Route 66, natürlich gibt es auch dafür ein Schild ;-)

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Und hier noch eins mit meinen beiden Helden, die mich tapfer von Fort Wayne an den Pazifik kutschiert haben.

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Anschließend gaben wir uns dann einen kleinen Shopping-Rausch im nahe gelegen Outlet-Store hin. In Amerika bekommt der Ausdruck „Shoppen bis die Kreditkarte glüht“ endlich seine Berechtigung. Ich mag gar nicht an meine Abrechnung denken ;-)

Der weitere Weg führte uns weiter Richtung Norden zum nächsten Campground, ebenfalls sehr idyllisch in einem Canyon gelegen. Mit Abstand der ruhigste und schönste bisher, so ganz ohne Autobahn, Zugschienen und Flughafen, an denen die Amerikaner wohl am liebsten Urlaub machen, denn dieser Campground war fast leer. Dafür gab es hier freilaufende Pfaue :-)

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Nachdem wir dann heute den Ballungsraum vom Los Angeles verlassen haben, wandten wir uns auf den Highway 1 weiter Richtung San Franciso. Vorbei an schönen Bergseen und entlang der beeindruckenden Küste bis Pismo Beach.

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Hier haben wir nun wieder unser Lager für heute Nacht aufgeschlagen. Morgen geht es schon auf die letzte Etappe in den Ballungsraum von San Francisco. Morgen Abend werden wir dann Homi auf Hochglanz bringen, die Koffer packen und am Freitag heißt es dann auch schon Abschied nehmen vom Homi und dem Wanderleben :-( Uns bleiben dann noch zwei Tage in San Francisco und dann geht’s heim Richtung München.

Las Vegas, interessant, oder doch langweilig!?

 

die Anreise dahin haben wir ja schon beschrieben. Die Ankunft bei Tageslicht ist eher ernüchternd. Eine Stadt, wie jede andere. Viel Verkehr, auch viel Dreck und man sieht auch einmal, was hinter den Kulissen so abläuft, bevor es auf dem Strip wirklich abgeht. Zuerst haben wir eine kleine Pause auf dem Campground gemacht, den Sonnenuntergang abgewartet und sind dann los.

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Unser Campground, war direkt neben CircusCircus. Einer riesen Spielhalle, welche uns aber nicht sehr gewinnversprechend erschien. ;-) Trotzdem gigantisch und kaum vorstellbar.

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McDonalds hat uns dann auch freudig begrüßt und so ging es frohen Mutes den Strip rauf, Leute beobachten, Läden anguggen und einfach nur staunen. Die haben da für jede Stufe ne Rolltreppe. Solltest du länger als 15 Sekunden laufen müssen, ist ein Laufband da. Crazy. Meist führt das einen auch in das nächste Shopping Center oder in eine Spielhalle. So haben wir die Einfrücke erst einmal aufgesogen und sind dann vom Strip in die Harmony Av abgebogen, Richtung Hofbräuhaus. :-D Das war ein ganz schön langer Weg, Ulrike wollte schon vorher umdrehen, aber wir haben es dann doch gefunden. Es gibt ja schon viel Fotos von Las Vegas bei Nacht, also hier nur ein paar kleine Eindrücke.

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Also, dann im Hofbräuhaus angekommen, wait to be seated, was aber recht schnell ging, saßen wir an einem Tisch und um uns rum lauter besoffene, gröhlende Amerikaner. Schlimmer als auf der Wiesn. Was die Band da für Musik gespielt hat, haben wir nicht verstanden. Aber die Stimmung war da. Erst einmal ein Bier bestellt und angetrunken …

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Es war mein erstes Bier, also bitte keine Kommentare bezüglich meines dümmlichen Grinsens. :-)

…haben wir dann unser Essen bestellt. Ulrike nen Schweinsbraten mit Kartoffel- und Semmelknödel und ich ein Schnitzel Wiener Art. Gespannt wartend, was unseren Gaumen wohl erwartet, kam dann recht zügig unser Essen.

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Erstaunlich, wie gut das geschmeckt hat. Preislich eher Oberliga, aber durchaus empfehlenswert. Ich habe es da drin nur auf 1 Maß ausgehalten. Es war mir einfach zu laut und zu … komisch. In den USA fühle ich mich in einem Burger Restaurant wohler. Interessant war aber dann die Prügelfrau, die mit einer Jägermeisterflasche am Gürtel durch die Reihen gezogen ist. Du kaufst 5 Jägermeister auf dem Paddel, die werden ausgetrunken und dann bekommt eine/r deftig mit dem Paddel eins auf den Allerwertesten gezogen. Also, saufen und dafür dann auch noch eine auf den Arsch!? Ich glaub, ich meld das mal für die Wiesn an. Ulrike verdrischt die Kerle und ich die Mädels. :-D

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Gesättigt und müde, haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Ulrike wollte noch ein bisschen zocken. Unser Limit war 50 Dollar. Die ersten 25 waren schon weg, da machte es bei mir PlingPlingPling, 10 Dollar drauf. Ich hatte nur mit 25 Cent Einsatz gespielt. Angefixt dadurch, was wohl durchaus in dem Sinne der Spielhalle ist, haben wir dann alles verspielt. So what, it´s Las Vegas. ;-)

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Müde und geschafft, nach ca.10 Meilen Fußmarsch, haben wir uns in unseren Homi verzogen und waren froh, den nächsten Tag ein wenig entspannt anzugehen. Den Strip bei Tag mal ein kurzes Stück abgrasen, nach Geschäften und evtl. einer kurzen Sitzgelegenheit, bei der wir uns nach der anstrengenden Shopping Tour ein wenig entspannen konnten. Es ist schon der Wahnsinn. Das hat nichts mit unseren Einkaufszentren zu tun. Hier haben wir weniger für uns gefunden, viel nach Mitbringseln geschaut, dass ein oder andere gesichtet und auch mitgenommen, aber an den Preisen merkt man, dass man in Las Vegas ist. Zum Abschluss, haben wir uns beim Stripburger (nein, da haben sich Menschleins nicht nackich ausgezogen) ;-) noch einen Mojito und zwei Bier gegönnt und sind dann fix und alle zurück zum Campground.

Aber vorher waren wir noch einkaufen und ich habe Käse aus der Sprühdose gekauft, das wollte ich schon immer einmal ausprobieren. Salzkräcker mit Chemiekäse. *yammie* Ulrike hat mich dann um ein M&M Eis angebettelt, das habe ich ihr natürlich gekauft, um meinen Heimweg erträglicher zu machen. ;-)

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Alles in allem, haben wir das mitgenommen, was uns interessiert hat. Aber ein must have ist das für uns nicht. Im Gegensatz zu dem, was darauf folgt. Wir sind also nicht reich geworden, werden unseren Urlaub nicht verlängern, sondern das mit nach Hause nehmen, was wir die letzten Wochen erlebt haben und die nächsten Tage erleben werden.

Liebe Grüße nach good old Germany

Wir sind mal wieder angekommen …

 

diesmal in Acton, etwas nördlich von Las Vegas. Mitten in den San Gabriel Mountains. Nachdem wir heute Früh zeitig in Las Vegas aufgebrochen und mit dem Verkehr halb Californiens in Richtung Los Angeles gedüst sind, haben wir auf dem Weg noch ein wenig von der ursprünglichen Route 66 mitgenommen. Es hat uns mal wieder ein heftiger Sturm begleitet, die Amerikaner nennen das Gusty Winds. Spätestens hier hätte es uns unsere Markise vom Homi gefetzt.
Aber dazu nachher ein wenig mehr. Erst gilt es ja noch den Weg davor zu beschreiben. ;-)

Wir sind also in Williams gestartet. Wir haben uns ein bisserl Zeit gelassen, aber so gegen 10:00 AM sind wir wieder los. Die Fahrt eher schon Routine, haben wir zwischendrin einen kleinen Halt in Seligman eingelegt. Ein Ort an der alten Route 66. Leider auch wieder auf den Tourismus ausgelegt, aber was erwartet man anderes. Die ursprünglichen Zeiten sind einfach vorbei. Interessant war es trotzdem. Ulrike hat ein paar Augenblicke eingefangen.

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Weiter ging es dann Richtung Hoover Dam. Eine ziemlich hügelige Straße, wieder mit viel Wind, aber einer traumhaften Landschaft. Kurz vor erreichen unserers Ziels, plagte Ulrike dann der Hunger und wir haben ca. 5 Meilen davor einen kurzen Halt eingelegt. Scenic View nennt sich das hier und man kann einfach so mal abfahren. Wohl gemerkt, bei einer Ausfädelspur von knapp 50 Metern und einer Geschwindigkeit von 75mp/h.
Dank unseres Homis, konnten wir uns ein opulentes Mahl zubereiten. :-D

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Wider erwarten, war das gar nicht so schlecht, aber sowas von pfeffrig, dass das gleich zweimal brennt. :-) Durch Zufall habe ich dann entdeckt, als die beste Ehefrau von allen unser Mahl zubereitet hat, dass wir an einem historischen Ort angehalten haben.
Die “Historic White Canyon Bridge”. Eine Brücke, welche zwischen 1933 und 1934 gebaut wurde, um auch bei starken Regenfällen den kleinen Canyon durchqueren zu können.

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Dann kam die Memorial Bridge. Ansich schon ein imposantes Bauwerk. Mit direktem Blick auf den Hoover Dam. Für mich nichts, da ich ich leider nicht schwindelfrei bin. Also drüber und ab zum Hoover Dam. Bevor man diesen befahren darf, gilt es noch eine Sicherheitskontrolle zu passieren. Wir mussten sämtliche Storage-Klappen öffnen und auch die Toilette sowie den Kleiderschrank. Nachdem wir ja nichts zu verbergen haben, durften wir weiter auf den Parking Slot für RVs. Was wir danach gesehen haben, bedarf keiner Beschreibung. Ein paar Bilder für Euch.

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Der Beitrag ist dann doch wieder länger als gedacht geworden. Insofern reichen wir Las Vegas nach. Aber die Ankunft auf dem Campground gibt es schon einmal vorweg. Mitten in Las Vegas, fast am Strip. ;-)

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Just relax bei fast 27°C. Morgen dann mehr aus Los Angeles … Good morning to you. ;-)

 

Mal wieder …

 

Die letzten zwei Tage Fahrt waren echt Meilen über Meilen. Deswegen auch heute erst ein Update.

Von Holbrook aus ging es dann am nächsten Tag weiter Richtung Flagstaff. Auf dem Weg dahin, befindet sich der Meteor Crater, welchen wir natürlich auch besucht haben. Ich glaube, die Webseite beschreibt das besser, als wir das können. Aber Fotos haben wir natürlich gemacht. ;-)

http://www.meteorcrater.com/

Ulrike musste sich natürlich gleich mitten reinstellen. ;-)

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Der Krater. Zur Zeit fast 180m tief und ca. 1,3 Kilometer im Durchmesser. Das Foto bringt das nicht recht rüber. Da sollte man wirklich einmal davor stehen.

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Nachdem wir bisher nur ein lebendes Erdhörnchen, überfahrene Gürteltiere, Wachbären, Krokodile und Stinktiere gesehen haben, entdeckte Ulrike ein anderes Tierchen.

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Also weiter Richtung Grand Canyon, durchmischt mit Route 66 und Interstate, je nachdem, was gerade angemessen war. Richtung Canyon dann diverse Souvenirshops auf den Anhöhen. Angeblich original Indiana Made. Finger weg.

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Endlich angekommen, bisher nur einen kleinen Bruder vom Gran Canyon gesehen, standen wir vor dem Nationalpark Grand Canyon.

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Das ist echt der Wahnsinn, was die Natur da geschaffen hat. Wir kannten ihn bis dato nur von Fotos, aber die Dimensionen die sich da vor dem Auge ausbreiten, kann man nicht vermitteln. Das muss man gesehen haben. Für Euch aber leider auch nur ein paar Bilder. ;-)

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Unser Poser Ulrike ;-)

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Und dann haben wir den Wächter des Grand Canyon gefunden. Schwarz, unbestechlich, souverän und alles überblickend.

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Danach ging es weiter Richtung Williams, zum nächsten Campground. Zu unserer Freude hatten wir die Möglichkeit, zu grillen und Feuer zu machen. Es gab also cooked Bratwürstl, welche sehr gut geschmeckt haben. Dazu baked BBQ Beans; Wir hatten noch ne Dose und Ulrike ist froh, dass die endlich alle sind. :-( Was habe ich gemacht!? Feuer … und den Grill angeheizt.

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Morgen dann der Weg zum Hoover Dam und erste Eindrücke von Las Vegas. :-)
Heute haben wir einen Tag Fahrtpause eingelegt um ein wenig zu shoppen und zu relaxen. Aber wie bereits geschrieben, dazu morgen oder so dann mehr.

Also heute …

 

war der Plan, von Albuquerque nach Holbrook zu fahren. Fast nur Route 66, ein Zipfelchen Interstate, aber dann weiter auf der “Landstraße”.
Früh sind wir aufgestanden, haben in Bernalillo noch einmal unser Greywater entsorgt, den Frischwassertank aufgefüllt und sind dann los.

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Wirklich eine endlose Weite, gepaart mit immer wiederkehrenden, schönen und atemberaubenden Aussichten. Der Vorteil der Route 66 ist, anhalten und entschleunigen, Bilder machen und auch mal ne Ziggi durchziehen. Den Blick einmal nicht aus dem fahrenden Homi auf die Landschaft sehen, sondern ihn “einsaugen”. Sehen und fühlen, das kann man dann ganz gut.

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Interessant ist, dass die Amis auf so ziemlich alle Verkehrsschilder ballern was nur geht. Bei uns zündest du nen Ladycracker und das SEK steht vor deiner Tür.

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Ach ja, hatte ich vergessen. Hier kann man das ganze Jahr über “Fireworks” kaufen. Mein Favorit ist ja “The Godfather”! :-D Ein Paket, 2m hoch, 1,50m breit und 50cm Tief. 449 Dollars kostet der Spaß. Ulrike hat mir nicht erlaubt, das zu kaufen. :-(

Es ging also weiter auf der Route und dass man sich einmal verfährt, ist wohl nicht so unüblich. In unserem Fall war das ein Volltreffer. Wir sind aus Versehen nach Mesita gefahren und hatten dann nur noch eine Schotterstraße vor uns. Aber Bilder sprechen mehr als Worte …

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Und ich hab sie entdeckt … Kennt Ihr noch das *MeepMeep*!? :-)

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Spaß beiseite, wir haben dann den richtigen Weg gefunden, unterwegs ein wenig Hunger verspürt und sind dann mal abseits in einem lokalen Burgershop gelandet. Lotaburger; Die brutzeln die Teile frisch vor deinen Augen, dann werden die zusammen gebastelt und das Ergebnis ist einfach unglaublich. Vergiss McDoof, BurgerKing and so on. Wendys kommt ran, aber auch nur ansatzweise.

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Weiter ging es dann durch eine faszinierende Lavalandschaft. Ich mein, da hat kein Vulkan geblubbert oder so, da ist das Magma einfach mal so aus der Erde nach oben gezischt. Sollte man mal gesehen haben. Es gibt dort auch ein Lavaland Motel. Aber das dürfte aus der früheren Zeit der Route 66 stammen. Schlafen würde ich darin nicht wollen.

Mit unserem Homi ging es dann weiter Richtung Petrified Forest National Park, die Grenze zu Arizona haben wir souverän überschritten.

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Es ist so unglaublich, was diese 24 Meilen einem bieten. 200 Millionen Jahre haben diese Landschaft geformt. Die unterschiedlichen Gesteinsschichten, die Farbenvielfalt, versteinerte Bäume and so on. Aber dazu ein paar Bilder, es ist kaum vorstellbar.

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Das ist ein Foto vom Newsletter Rock. Ulrike hat die … “Zeichnungen” eingefangen. Ureinwohner habe diese in die Felsen “geritzt”.

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Versteinerte Bäume … kennt man so etwas? Ulrike hat einen zersägt! ;-)

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Wenn ich das richtig verstanden habe, sterben die Bäume ab, fallen in das Flussbett und versanden irgendwann. Dort angekommen, sind die Stämme im Sediment von den äußeren Umwelteinflüssen abgeschirmt. Quarzsand füllt die Hohlräume und durch den Druck und den Luftausschluß, bildet der Stamm eine Art Quarzgestein. Ich habe noch nie versteinertes Harz gesehen.

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Vor lauter Hui, die versteinerten Bäume, habe ich es versäumt, dass der Weg durch den National Park die ehemalige Route 66 kreuzt. Ulrike hat den Moment treffend eingefangen. :-)

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Von der Route 66 sieht man an dieser Stelle nicht mehr viel, außer den Strommasten, welche wohl an dieser entlang liefen. Richtung Westen …

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Richtung Osten …

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Ulrike hat noch so viele, schöne Fotos gemacht, es würde echt den Rahmen sprengen, diese hier auch noch unterzubringen. Morgen geht es weiter nach Flagstaff und zum GrandCanyon.

Einen guten Morgen wünschen Euch Ulrike & Alexander

Wir hatten Glück …

 

andere nicht. Wie Ulrike ja schon geschrieben hat, hatte es gestern Nacht auf unserem Campground Minusgrade und noch dazu einen eisigen Wind. In weiser Voraussicht, haben wir die externe Wasserleitung nicht angeschlossen. Die Kollegas, welche auch von unserer Autovermietung die RVs angemietet hatten, haben den Schlauch angeschlossen. Prompt standen zwei der Standplätze heute Morgen unter Eis. Wassertank oder Zuleitung geplatzt.

So ging es für uns dann ohne nennenswerte Zwischenfälle weiter in Richtung Albuquerque. Erst Interstate, wieder Meilen abreissen, dann kurz einen Abstecher auf die alte Route 66 …

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und weiter auf der Interstate :-)

Kurz vor New Mexico, sind wir dann noch einmal abgefahren, es sollte ein kleines, sehenswertes Stück durch einen Canyon folgen …

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Danach ging es weiter nach Santa Fe, dort hatten wir dann auch Schnee. :-D
Ernsthaft, du bist in New Mexico und es schneit. Klar, das liegt ziemlich weit oben, aber damit hatten wir dann doch nicht gerechnet. Trotzdem haben wir einen kurzen Stop eingelegt und uns die Stadt angesehen. Nett, aber vollkommen dem Tourismus verfallen. Ein Geschäft neben dem anderen und meist nur Tand. Aber ein paar Bilder wollen wir Euch nicht vorenthalten …

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Halt haben wir dann kurz vor Albuquerque eingelegt, in einem kleinen Örtchen Namens Bernalillo. Hier haben wir den Sonnenuntergang bei etwas milderen Temperaturen genossen …

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Danach hat mir die beste Frau von allen ein ausgezeichnetes Abendessen bereitet :-)

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Fried eggs, ham and baked BBQ-Beans *yammi*

In diesem Sinne wünschen wir Euch eine gute Nacht. Viel Spaß beim weiter lesen. ;-)